Großes Interesse am Hans-Kammerlander-Vortrag

LANA – Rund 200 Interessierte haben auf Einladung der JUNGEN SÜD-TIROLER FREIHEIT am Multivisionsvortrag des Südtiroler Extrembergsteigers Hans Kammerlander im Raiffeisenhaus in Lana teilgenommen. Im bis zum letzten Platz gefüllten „Roten Saal“ lauschte das Publikum gespannt den Ausführungen von Hans Kammerlander, der von seinen beeindruckenden Bergerlebnissen berichtete.

Kammerlander schilderte in seinem Multivisionsvortrag sein Leben vom Bergbauernbub zum Extrembergsteiger, das von vielen Höhen aber auch vom Verlust von Bergkameraden geprägt wurde.

Tief bewegt zeigte sich das Publikum von Kammerlanders Bericht über die politischen Verfolgungen und das Leid der Bevölkerung in Tibet. Der Hinweis auf diese Menschenrechtsverletzungen, auf die Kammerlander bei seinen Vorträgen immer wieder bewusst aufmerksam macht, hat ihm sogar ein Einreiseverbot durch die Volksrepublik China eingebracht.

Zur Unterstützung des Schul-Hilfsprojektes von Hans Kammerlander, ist es der JUNGEN SÜD-TIROLER FREIHEIT gelungen, mehr als 1.300,- Euro an Spendengeldern zu sammeln, die der Jugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Benjamin Pixner, im Anschluss an die Veranstaltung Hans Kammerlander übergeben konnte.

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3 Kommentare für “Großes Interesse am Hans-Kammerlander-Vortrag”

  1. Dem Bürgi waren angeblich zu viele Leute anwesend. Bei SVP-Veranstaltungen ist man eben etwas anderes gewohnt 🙂

  2. Pixi sagt:

    Ganz genau Ritsch! 🙂

    Danke für die Komplimente!

    LG ausn Vinschgau

  3. Ritsch sagt:

    Bravo Jungs! Kompliment, das habt ihr gut gemacht. Leider konnte ich aufgrund einer Schützen-Verpflichtung nicht dabei sein. Wäre zu gerne gekommen.

    Mir wurde zugetragen, dass Hans Kammerlander auf die Frage aus dem Publikum „Warum er denn für die Süd-Tiroler Freiheit diesen Vortrag halte und nicht für die SVP?“ geantwortet haben soll „Die SVP würde sein Honorar nicht derzahlen, für die Süd-Tiroler Freiheit mache er es umsonst“.

    Dem Hans kann man zu so viel Rückgrat nur gratulieren. Süd-Tirol bräuchte mehr solche Kaliber!

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